Netto macht Druck


LZ|NET. Der Discounter Netto Schels fordert von seinen Lieferanten zum 1. Januar nicht nur das EAN 128-Transportetikett, sondern auch das elektronische Lieferavis. Fehlende Desadv-Nachrichten will Netto ebenso bestrafen wie Rechnungen, die auf Papier ankommen. Strafe für papierhaften Belegeingang Der Discounter Netto Schels fordert als einer der ersten Händler in Deutschand konsequent von allen seinen Food-Lieferanten nicht nur das EAN 128-Transportetikett, sondern auch den dazugehörigen elektronischen Lieferavis.

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