Otto ohne RFID-Pläne


LZ|NET. Die Otto-Gruppe hat nach ausführlichen Tests nicht vor, den Einsatz von RFID-Funkchips zur Kennzeichnung einzelner Waren auszubauen. Aufgrund von Wirtschaftlichkeits-Berechnungen setzt die Otto-Gruppe keine Einweg-Funkchips mehr an einzelnen Artikel ein, um ihren Wareneingang zu optimieren. "Wir haben errechnet, dass wir weniger als 4 Cent pro Artikel sparen würden, wenn wir alle Artikel mit RFID auszeichnen würden.

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