Procter bekämpft SAP-Wildwuchs


Procter&Gamble will in Zukunft weltweit mehrere Millionen Euro jährlich dadurch sparen, dass unnötiger firmenspezifischer Code in SAP-Anwendungen abgeschaltet oder durch konfigurierte SAP-Standard-Software ersetzt wird. Der Konsumgüterkonzern nutzt dafür die Software „Application Lifecycle Management“ von SAP, erklärte Procter-Manager Thomas Seibert beim Kundenkongress Sapphire vergangene Woche.
Schneller, billiger und besser#/ZT#
„Wir wollen schneller und billiger werden und dabei bessere Qualität liefern“, erläuterte der Associate Director im Global Application Management von P&G den Sinn der Suche nach unnötigem Code. Oft sei die firmenspezifische Programmierung zu einem bestimmten Zeitpunkt sinnvoll, später bringe SAP aber Standardsoftware für diesen Zweck auf den Markt.

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