Einigung bei UMTS-Sendeanlagen


LZ|NET/lod - Städte und Gemeinden erhalten künftig ein Mitspracherecht bei der Auswahl von Standorten für die Sendemasten der neuen Mobilfunkgeneration UMTS. Darauf einigten sich die kommunalen Spitzenverbände mit den Mobilfunkbetreibern T-Mobil, D2 Vodafone, Mobilcom, Viag Interkom, Group 3G und E-Plus. Damit reagieren die Beteiligten auf die wachsenden Proteste von Anwohnern solcher Anlagen. Hintergrund sind die noch ungeklärten Risiken von Sendestationen für die Gesundheit besonders von Kindern und Jugendlichen - Stichwort: Elektrosmog.

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