Mehr Ware im Regal


LZ|NET. Unilever hat seinen Werkzeugkasten zur Bekämpfung von Regallücken an deutsche Verhältnisse angepasst. Beim norddeutschen Pilotpartner Edeka-Bergmann stieg die On-Shelf-Availability (OSA). Dem selbstständigen Edeka-Händler Volker Bergmann ist es gelungen, mit Hilfe einer Unilever-Methode die Regallücken zunächst einer Filiale deutlich zu reduzieren. "Der Ansatz von Unilever hat unseren Mitarbeitern eingeleuchtet", sagt Bergmann, der auch Mitglied des Edeka-Aufsichtsrats ist.

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