Nur geringe Verkehrszuwächse durch E-Commerce


Die Sorge vieler Verkehrspolitiker, der Zustellverkehr von Paketen und Paketsendungen als Folge des wachsenden Internethandels würde besonders die Städte an den Rand des Verkehrskollaps bringen, scheint unbegründet. Eine Studie des Bundesverkehrsministeriums gibt jedenfalls Entwarnung: "E-Commerce verursacht nur geringe Verkehrszuwächse", weshalb ein "Nachsteuern" nicht erforderlich sei. Obwohl die Studie (Auswirkungen neuer Informations- und Kommunikationstechniken auf Verkehrsaufkommen und innovative Arbeitsplätze im Verkehrsbereich) "mit Hilfe einer Plausibilitätsbetrachtung" einen Online-Anteil zwischen 10 und 19 Prozent im Versand- und 8 bis 12 Prozent im Einzelhandel unterstellt (derzeitiger Anteil von B2C zusammen 0,6 Prozent), sieht das Ministerium "wenig Anzeichen dafür, dass E-Commerce signifikant feststellbare Auswirkungen auf die Verkehrsnachfrage haben wird".

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