Freitag, 24. Mai 2013
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Beziehungsgeflechte zwischen Migranten, Medien, Marken und Kommunikation

Juni 2012


Die Mediaplus Gruppe hat sich in ihrer Online-Befragung "Beziehungsgeflechte zwischen Migranten, Medien, Marken und Kommunikation" mit der Markenwahrnehmung in diesen Bevölkerungsgruppen beschäftigt. Ein Kernergebnis daraus: Es lohnt sich für Markenartikler, nach Deutschland zugewanderte Verbraucher gezielt anzusprechen. Denn sie sind oft keine Schnäppchenjäger, sondern bei den Labels ihres Vertrauens sogar die deutlich besseren Markenbotschafter.

Laut Studie sind sowohl das Qualitäts- als auch das Markenbewusstsein bei Migranten ebenso stark oder gar stärker ausgeprägt als bei Nicht-Migranten. Auch die Konsumfreude sei größer. Knapp die Hälfte der Befragten gab an, es mache ihnen "richtig Spaß, Geld auszugeben". Zudem gäben sie häufig mehr Geld aus als vorher geplant.

Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 1.000 Eltern von Kindern im Alter bis zu 18 Jahren befragt. Eine Hälfte der Befragten waren Nicht-Migranten, die andere Hälfte zu je 50 Prozent Migranten mit und ohne eigene Migrationserfahrung.

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