Kommentar Kartellamt steckt Grenzen ab

Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres geht das Bundeskartellamt gegen ein deutsches Handelsunternehmen wegen Verkäufen unter Einstandspreis vor. Im aktuellen Fall befand die Wettbewerbsbehörde, die Edeka-Tochter Netto habe innerhalb von 10 Wochen in mindestens vier einwöchigen Werbeaktionen verschiedene Milchprodukte unter Einstand angeboten. Konsequenzen hat der Vorgang für Netto zunächst nicht.

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