Arcandor Arcandor wird zum Spielball


Arcandor-Chef Eick ist durch das Angebot seines Konkurrenten Metro in die Defensive geraten. Eick setzt nun alles daran, zu verhindern, dass sich die Eigentümer der Karstadt-Immobilien mit Metro verbünden und Arcandor in die Insolvenz schlittert. Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick ist in einer wenig beneidenswerten Situation. Nur noch Tage bleiben ihm, um Kreditlinien im Umfang von 650 Mio. Euro neu auszuhandeln.

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