Wieder mehr Acrylamid in Keksen


Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht aktuelle Ergebnisse der 7. Berechnung der Acrylamid-Signalwerte. Danach konnte die Belastung bei Frühstücksceralien, Backwaren aus Mürbeteig und Kartoffelpuffer, Lebkuchen, Spekulatius und löslichem Kaffee 2007 weiter gesenkt werden. Umgekehrt erhöhte sich der Acrylamidwert in sechs von dreizehn Warengruppen. So stellte das BVL bei Knäckebrot, Diabetiker-Dauerbackwaren, Zwieback und Kekse für Säuglinge und Kleinkinder höhere Werte als noch vor einem Jahr fest.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Bitte aktivieren Sie Java-Script, um die Inhalte zu sehen.
stats