Black Lives Matter Beautykonzerne sollen diverser einstellen

von Julia Wittenhagen
Montag, 26. Oktober 2020
Im Zuge der Black Lives Matter Bewegung in den USA stehen Beautykonzerne in der Kritik, zu wenig Produkte für Schwarze anzubieten und sie unterproportional zu beschäftigen. So bekam Sharon Chuter, die selbst in Los Angeles ein Kosmetikunternehmen gegründet hat, große Resonanz, für ihren Appell an die zehn größten Markenanbieter, die Zahl ihrer schwarzen Mitarbeiter offenzulegen.
Black Lives Matter
Beautykonzerne sollen diverser einstellen
:
:
Info
Abonnenten von LZ Digital können sich diesen Artikel automatisiert vorlesen lassen.
Sechs Unternehmen haben mittlerweile geliefert, schreibt die Financial Times. Doch nirgendwo entspreche die Anzahl der Angestellten dem Anteil der Schwarzen an der US-Bevölkerung in Höhe von 13 Prozent. Nur Estée Lauder und Shidseido näherten sich mit rund zehn Prozent immerhin dem Anteil schwarzer Absolventen. Sharon Chuter sammele jetzt weiter Geld, um ihre Instagram-Aktion "@Pullupforchange" zu einer Kampagne auszubauen.

Sie haben Fragen oder Anmerkungen zu diesem Artikel?
Schicken Sie eine Email an die Redaktion.

Hier können Sie die Nutzungsrechte an diesem Artikel erwerben.

Anzeige

Meistgelesen

stats