Ernährungsbranche kritisiert Gentechnikgesetz


Die deutsche Ernährungsbranche hat das von der Koalition beschlossene Gentechnikgesetz scharf kritisiert. Es sei eine «Irreführung der Verbraucher», sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), Matthias Horst, in Berlin kurz vor Beginn der Grünen Woche. Den Konsumenten könne nicht vermittelt werden, dass mit dem Hinweis «gentechnikfrei» geworben werden dürfe, obwohl bei der Herstellung von Futtermitteln gentechnisch veränderte Zusatzstoffe wie Enzyme oder Vitaminzusätze eingesetzt werden könnten.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Bitte aktivieren Sie Java-Script, um die Inhalte zu sehen.
stats