Chiquita stehen harte Zeiten bevor


Für den amerikanischen Fruchtmulti Chiquita Brands Int. kommt es momentan knüppeldick. Sowohl Gewaltopfer aus Kolumbien als auch Flüchtlinge aus Guatemala ziehen gegen den Fruchtmulti vor Gericht. Erst im März hat Chiquita eingeräumt, von 1997 bis 2004 Schmiergelder an die als terroristischen Vereinigung eingestufte kolumbianische Organisation AUC gezahlt zu haben. Gegen Zahlung von 25 Mio. USD stellte das Justizministerium die Ermittlungen ein.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Bitte aktivieren Sie Java-Script, um die Inhalte zu sehen.
stats