Kartellamt untersucht Machtmissbrauch bei Edeka


Das Bundeskartellamt hat am Mittwochmorgen die Zentrale der Edeka-Gruppe in Hamburg durchsucht. Das Amt ermittelt wegen des Verdachts des Machtmissbrauchs (Paragraph 20 GWB). Edeka wird vorgeworfen, seine Lieferanten nach der genehmigten Übernahme von Plus mit sachlich nicht gerechtfertigten Forderungen konfrontiert zu haben. Im Februar hatte sich der Markenverband mit einem entsprechenden Beschwerdebrief an das Bundeskartellamt gewandt.

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