Erstes Quartal Geschäft in Russland drückt Metro-Ergebnis


Negative Währungseffekte sowie Preissenkungen in Russland haben das Ergebnis des Handelskonzerns Metro zum Jahresauftakt belastet. Der Konzern bekräftigt die Jahresprognose und rechnet damit, dass das Ebitda um 2 bis 6 Prozent zurück geht.
Der Düsseldorfer Handelskonzern Metro muss im ersten Geschäftsquartal beim um Immobilientransaktionen bereinigten operativen Ergebnis (

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