EuGH kippt deutsche Steuervorschrift


Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat eine deutsche Steuervorschrift für Unternehmen gekippt. Verluste von Firmenbeteiligungen in EU-Staten müssen künftig steuerlich genauso behandelt werden wie Verluste inländischer Tochtergesellschaften, so urteilten die Richter. Die deutsche Vorschrift verstoße gegen die Niederlassungsfreiheit im EU-Recht. Die Auswirkungen der Entscheidungen für den deutschen Fiskus seien offen, heißt es.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Bitte aktivieren Sie Java-Script, um die Inhalte zu sehen.
stats