Bundesrat stimmt für härtere Strafen bei Gammelfleischskandalen


Gammelfleischhändler sollen auch nach dem Willen der Länder härter bestraft werden. Der Bundesrat stimmte in Berlin zu, dass das Bußgeld für den Handel mit Ekelfleisch von 20.000 auf 50.000 Euro erhöht wird. Wenn einem Unternehmer vergammeltes oder gesundheitsschädliches Fleisch angeboten wird, soll er dies der zuständigen Behörde melden müssen. Der Bundestag muss der Neuregelung, die das Kabinett im Oktober auf den Weg gebracht hatte, noch zustimmen.

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