Härtere Strafen für Gammelfleisch-Händler geplant


Gammelfleischhändler müssen mit härteren Strafen rechnen. Das Bundeskabinett beschloss in Berlin ein Maßnahmenpaket, mit dem das Bußgeld für den Handel mit Ekelfleisch von 20.000 auf 50.000 Euro erhöht werden soll. Wenn einem Unternehmer vergammeltes oder gesundheitsschädliches Fleisch angeboten wird, soll er dies der zuständigen Behörde melden. Damit sollten Schlupflöcher zum Beispiel für den illegalen Handel mit überlagertem Fleisch geschlossen werden, teilte Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) mit.

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