Gehalts-Report Enorme Spannen bei Vergütung im Einkauf

von Redaktion LZ
Donnerstag, 14. November 2019
Im Einkauf hat die Position einen weit größeren Einfluss auf das Gehalt als Betriebsgröße oder Seniorität. Das zeigt der neue Gehaltsreport der Kloepfel Group.

Der operative Einkäufer (49 187 Euro) schneidet am schlechtesten ab. Er erhält 29 Prozent weniger als der strategische Einkäufer (68 910 Euro). Dafür steht ihm mit knapp 10 000 Euro das größte Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Einkaufsleiter und Chief Procurement Officer (CPOs) sind die Top-Verdiener unter den Einkaufsverantwortlichen. Mit 148 953 Euro (CPO) und 94 414 Euro (Einkaufsleiter) stehen sie an der Spitze der Gehaltsliste. Während Projekteinkäufer mit 69 939 Euro fast mit strategischen Einkäufern gleichauf liegen, erfreuen sich Lead Buyer und Commodity Manager eines Gehalts von 78 570 Euro. Supply Chain Manager stehen mit 81 507 Euro im Jahr noch etwas besser da. Für die Studie wurden 2 000 Angestellte und Führungskräfte aus dem Einkauf befragt.

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