Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Arbeitszeitkonten setzen sich durch

von Redaktion LZ
Mittwoch, 27. Juni 2018
Mehr als die Hälfte der Beschäftigten hat ein Arbeitszeitkonto. Der Anteil ist somit kontinuierlich gestiegen: Waren es 1999 noch 21 Prozent, sind es heute 56 Prozent.

Die Zahl der Betriebe mit Zeiterfassung ist von 17 auf 35 Prozent gestiegen. Zumeist dient das System dem kurzfristigen Ausgleich bei Auftragsschwankungen oder privaten Notwendigkeiten. In vier von zehn Unternehmen ist der Ausgleichszeitraum auf ein Jahr beschränkt, in zweien auf ein halbes Jahr. Langzeitkonten bleiben weiterhin die Ausnahme. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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