Kalifornien: Jetzt mit Rückenwind


LZ|NET. Vor einem Jahr blies Kalifornien der Wind kräftig ins Gesicht. Die öffentlich ausgetragenen Diskussionen um das EU-US-Handelsabkommen, bei denen vor allem in Deutschland mit Argumenten unter der Gürtellinie gearbeitet wurde ("Frankenstein-Weine", "US-Fusel", "Kunstwein"), schadeten dem Exportgeschäft der Kalifornier gewaltig. "Das möchten wir nicht noch mal erleben", meint Bobby Koch, der Präsident des kalifornischen Weininstituts.

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