Mathis Neth / Rewe Dortmund Ahoi, Genossen!

von Maurizio Giuri
Freitag, 03. November 2017
Mathis Neth gehört zu den Preisträgern der Stiftung Goldener Zuckerhut 2017.
S. Engelhardt
Mathis Neth gehört zu den Preisträgern der Stiftung Goldener Zuckerhut 2017.
Mathis Neth hat als Schüler Handzettel für Rewe Dortmund verteilt. Nun betreut der 26-Jährige das Payback-Programm der Rot-Weißen. Der Segelfan wagt im nächsten Jahr einen besonderen Törn.

Wohin segeln Sie?

Ich habe mit meiner Freundin den Mut gefasst, nächstes Jahr mit einer kleinen Yacht über den Atlantik zu segeln. Ob das eine gute Idee ist, wird sich zeigen – die Vorfreude ist aber immens und beflügelt mich.

Was war bisher Ihre größte Herausforderung?

Mein nebenberufliches Studium fordert mich zeitlich, da ich oft lange beruflich eingespannt bin.

Wie sieht Ihr Job genau aus?

In unserer Organisation betreue ich das Payback-Programm, stelle sowohl die operative Umsetzung sicher, als auch die strategische Weiterentwicklung. Dabei ist fast kein Tag wie der davor: Durch die verschiedenen Kampagnen werden immer neue Schwerpunkte gesetzt.

Was machen Sie noch?

Zusätzlich unterstütze und assistiere ich unserem Geschäftsleiter Vertrieb, indem ich kleinerer Vertriebsprojekte koordiniere.

Meine besten Freunde denken über meinen Job …

Meine besten Freunde sagen oft, ich sei mit meinem Job "verheiratet". Sie bezeichnen mich manchmal sogar als Payback-Pointee, so heißt das Maskottchen.

In zehn Jahren wird der Lebensmitteleinzelhandel…

...seine Kernkompetenzen Frische und Beratung noch weiter optimiert und verbessert haben. Und seinen Kunden durch seine Individualität, Erlebbarkeit und Kundennähe Vorteile bieten. Dadurch spezialisiert sich der LEH – und besteht neben dem stärker werdenden Online-Handel.

Zur Person

Mathis Neth (26) ist bei Rewe Dortmund Assistent des Geschäftsbereichsleiters Vertrieb und studiert nebenbei Business Administration. Was er mit seinem Preisgeld anstellen möchte, weiß der gelernte Kaufmann schon ganz genau: Mit einem 6-tägigen Seminar in Zürich will Neth sein Verhandlungsgeschick weiter schulen.

Welchen Beruf könnten Sie niemals ausüben und warum?

Einen, der starren Prozessen unterworfen ist. Der klassische Buchhalter, zum Beispiel.

Von welchem Beruf träumten Sie als Kind?

Im Kindergartenalter wollte ich bei der Müllabfuhr arbeiten. Die großen orangenen Lkw haben mich beeindruckt.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?

Einen Großteil meiner Freizeit verbringe ich tatsächlich mit dem Studium. In der wenigen verbleibenden Zeit versuche ich, möglichst viel zu unternehmen: Kurztrips zum Segeln nach Holland oder mit meinem besten Freund in Clubs Musik auflegen.

Was kommt nach dem Einhorn-Hype?

Ich habe gehört, dass bald Flamingos angesagt sein sollen. Bisher habe ich nur einen Cocktail getrunken, der so hieß.

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