Müller wehrt sich gegen Vorwürfe


Die Ulmer Drogeriekette Müller hat sich gegen den Vorwurf des illegalen Sammelns von Krankendaten ihrer Mitarbeiter gewehrt. Zwar werde nach einer Genesung mit dem Beschäftigten ein sogenanntes Krankenrückkehrgespräch geführt, teilte die Geschäftsführung mit. Doch würden die Mitarbeiter damit nicht «unter Druck» gesetzt. «Kein Mitarbeiter muss sich für seine Erkrankung "rechtfertigen"», hieß es. Zuvor hatten die baden-württembergischen Datenschützer angekündigt, nach den Datenskandalen bei Daimler und Lidl nun auch bei Müller zu ermitteln (wir berichteten).

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