Palettenstreit geht in nächste Runde


LZ|NET. Der Streit zwischen Rewe und Herstellern über automatische Strafzahlungen für Lieferverzögerungen geht in die nächste Runde. Ende Januar endet die Frist für die Lieferanten, um eine entsprechende Vereinbarung zu unterschreiben. In der Industrie ist man dazu jedoch nicht bereit. Die Vereinbarung, so wie sie die Rewe-Zentralfinanz eG verschickt hat, verpflichtet die Unterzeichner, eine Warenversorgungsquote von 98 Prozent pro Woche einzuhalten.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Bitte aktivieren Sie Java-Script, um die Inhalte zu sehen.

stats