Spar erleidet Schlappe


Die Spar Handels-AG gerät mit ihrer Pfandverrechnungspraxis unter Druck. Das Landgericht (LG) Hamburg hat eine einstweilige Anordung der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs vom 27. November 2003 bestätigt. Danach ist das Verfahren unlässig, dass die Spar ihren Händlern das Einwegpfand wenige Tage nach Erhebung ohne Rückgabe des Pfandgutes in der Warenrechnung wieder gutschreibt. Die Wettbewerbszentrale sieht in der Praxis einen Verstoß gegen die Verpackungsverordnung, die eine durchgängige Bepfandung auf allen Stufen vorschreibt.

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