Recruiting in Corona-Zeiten Wenig Lust auf digitalen Umstieg

von Julia Wittenhagen
Donnerstag, 10. September 2020
Corona wirkt als Katalysator für die Digitalisierung. Doch beim Recruiting setzen Unternehmen nach wie vor auf analoge Methoden, zeigt eine Randstad Studie.
Recruiting in Corona-Zeiten
Wenig Lust auf digitalen Umstieg
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Für mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen ist der direkte Austausch zwischen Personaler und Kandidat essentiell. 53 Prozent von ihnen wollen künftig sogar auf die Nutzung von virtuellen Bewerbungsgesprächen verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt die Randstad-Personalleiterbefragung. Während andere Arbeitsabläufe einen drastischen Digitalisierungsschub erfahren haben, möchte nur jedes fünfte Unternehmen das Recruiting künftig verstärkt auf digitalen Kanälen abwickeln. Bei welchem Arbeitgeber man arbeiten möchte und ob der Kandidat ins Unternehmen passe, sei  in erster Linie eine Frage der zwischenmenschlichen Vertrauensbildung, erklärt Dr. Lars Hewel, Group Director Business Innovation bei Randstad Deutschland. Dass die Digitalisierung aber bei der alltäglichen Abstimmung und Arbeitsorganisation immer wichtiger wird, da seien sich die meisten Unternehmen einig.

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