Reemtsma bleibt in der Optik


LZ|NET. Reemtsma-Eigner Imperial bestreitet hartnäckig, dass aus den staatsanwaltlichen Ermittlungen wegen vermuteter Zollvergehen ein finanzielles Schadensrisiko entstehen könnte. "Die Ermittlungen richten sich gegen Einzelpersonen und nicht gegen Reemtsma." So begründet Alex Parsons, Sprecher der Imperial Tobacco Group plc in Bristol, die Gelassenheit der Briten. Der neue Reemtsma-Eigner stelle sich daher nicht auf finanzielle Risiken ein, deren mögliche Ursache in die Zeit vor dem Verkauf des Hamburger Zigaretten-Konzerns durch Tchibo/Herz fielen.

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