Schlecker-Verwalter: Transfergesellschaft wäre günstiger gewesen


Die Vermittlung der insgesamt 25.000 früheren Schlecker-Beschäftigten ist nach Ansicht der Insolvenzverwaltung für die Bundesarbeitsagentur nur schwer handzuhaben.
"Großinsolvenzen sind für diese Agentur ein nicht aushaltbarer Zustand, auf einen Schlag für soviel tausend Menschen in die Vermittlung zu gehen", sagte der Insolvenzverwalter der pleitegegangenenen Drogeriemarktkette, Arndt Geiwitz

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