Verbrauch: Wie die Ströme fließen


LZ|NET. Nach Angaben des Bundesverbandes der Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) lag der Pro-Kopf-Verbrauch vor 10 Jahren (1996) mit 6,0 Liter nur um 0,3 Liter höher als in den letzten Jahren. Dass dies kein Grund für den Handel sein kann, das Segment unengagiert und passiv mit anderen Warengruppen lediglich mitzuführen, hat handfeste Gründe: Aufschlussreich ist nämlich einerseits die Veränderung des Konsumverhaltens, andererseits aber auch die Wahl der Verkaufsstätten.

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