Woolworth glaubt an schwarze Zahlen


LZ|NET. Die Verwaltung des insolventen Kaufhaus-Discounters Woolworth gibt sich optimistisch. Ein Sprecher des Insolvenzverwalters hat für die zweite Jahreshälfte 2009 einen Gewinn in Aussicht gestellt. Man werde mit hoher Wahrscheinlichkeit schwarze Zahlen schreiben. Es sei im Insolvenzverfahren gelungen, Personalkosten zu senken, Sortimente gezielt auszudünnen und Mieten zu senken. Vorbehaltlich der Verhandlungen mit den Eigentümern der Immobilien würden in der Insolvenz voraussichtlich deutlich mehr als die zuletzt genannten 150 von ursprünglich 310 Woolworth-Filialen fortgeführt.

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