Einkommensstudie: Beruflicher Abschluss zahlt...
Einkommensstudie

Beruflicher Abschluss zahlt sich aus

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Beruflicher Abschluss zahlt sich aus
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Fünf Jahre nach Ausbildungsbeginn verdienen Personen, die ihren Berufsweg abgebrochen haben, 5,3 Prozent weniger als jene, die den Abschluss geschafft haben. Nach 10 Jahren steigt der Lohnunterschied auf 7,3 Prozent.

Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). "Ein Großteil der Abbrechenden entwickelt diskontinuierliche Erwerbskarrieren und erzielt langfristig geringere Löhne", so IAB-Forscher Alexander Patzina. "Daran zeigt sich, dass der Erwerb eines formalen Berufsabschlusses maßgeblich für eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration ist." Wer sich neu orientiert und eine zweite begonnene Ausbildung erfolgreich beendet, hat keine nennenswerten finanziellen Nachteile.



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