Fjord Trends : Corona-Krise verändert Haltun...
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Corona-Krise verändert Haltung zur Arbeit

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Corona-Krise verändert Haltung zur Arbeit
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Fast zwei Jahre des gesellschaftlichen Umbruchs haben dazu geführt, dass sich die Beziehungen der Menschen zu Arbeit, Konsumverhalten, Technologie und dem Planeten grundlegend verändert haben. Unternehmen müssen ihre Wachstumsstrategien überdenken.

So fasst der jährliche Fjord-Trends-Bericht der Unternehmensberatung Accenture zusammen, auf welche Gefühlslage der Menschen Unternehmen und Gesellschaft sich 2022 einstellen sollten. Relevant für den Umgang mit Mitarbeitenden sind vor allem folgende Punkte: 1. In den letzten beiden Jahren der Pandemie haben viele Menschen zunehmend ein Gefühl der Selbstbestimmung entwickelt. Sie fragen sich, wer sie sind und was ihnen wichtig ist. Der Individualismus nimmt zu und äußert sich in einer "Me over We"-Mentalität. Von Unternehmen werden neue Wertversprechen erwartet. 2. Im vergangenen Jahr bekam Fürsorge in allen Ausprägungen vermehrte Aufmerksamkeit: Selbstfürsorge, Fürsorge für andere, Fürsorgedienste und Kanäle, die Fürsorge bereitstellen. Diese neue Perspektive birgt Chancen und Herausforderungen für Arbeitgeber und Marken. Unternehmen müssen den Raum dafür schaffen, für uns selbst und andere zu sorgen. 3. Viele Menschen haben leere Regale und Engpässe bei Dienstleistungen erlebt. Der Anspruch an dauerhafte Verfügbarkeit, Bequemlichkeit und Schnelligkeit wird einem wachsenden Umweltbewusstsein weichen.



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