Rekrutierung: Bewerber sagen häufiger ab
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Bewerber sagen häufiger ab

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Bewerber sagen häufiger ab
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Nach einem Vorstellungsgespräch sagen deutlich mehr Bewerber den Unternehmen ab als umgekehrt. Das belegt die repräsentative Studie "Candidate Journey" der Königsteiner Gruppe.

In 34 Prozent der Fälle sagten die Kandidaten ab, während nur jeder Fünfte (20 Prozent) eine Absage vom Arbeitgeber erhielt. Fast die Hälfte aller Kandidaten (47 Prozent) erhielten demzufolge nach ihrem letzten Vorstellungsgespräch eine Zusage des Arbeitgebers und nahmen diese auch an. Bewerber befinden sich meist in mehreren Gesprächen gleichzeitig und entscheiden sich dann für die Stelle, die besser bezahlt wird beziehungweise besser zu ihrer "Persönlichkeit" passt. 14 Prozent gaben den Arbeitgebern einen Korb, nachdem diese ihnen schon ein unterschriftsreifes Angebot unterbreitet hatten. Weitere 14 Prozent sagten nach dem Vorstellungsgespräch ab und 6 Prozent noch davor. Jüngere Bewerber (18 bis bis 29 Jahre) und Frauen akzeptieren Zusagen des Arbeitgebers deutlich öfter und kommen dann auch tatsächlich mit diesen zusammen.



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