Mack & Schühle: Christoph Mack
Mack & Schühle

Christoph Mack

Lukas
Christoph Mack
Christoph Mack

Herr Mack, der Weinjahrgang 2013 fällt kleiner aus als erwartet, in einigen Anbaugebieten liegen die Mengen deutlich unter Vorjahr und dem langjährigen Mittel. Welche Auswirkungen erwarten Sie für den deutschen Weinmarkt 2014?
Für den deutschen Markt 2014 erwarte ich anhaltende Stabilität. Und zwar bei Konsum, Absatz und im Bereich der Endverbraucherpreise. Bezogen auf ganz Europa gibt es fast jedes Jahr regionale Ernteschwankungen. Die Produzenten der Gebiete, deren Ernten kleiner ausfallen, stehen dann vor einer "politischen Entscheidung": Preiserhöhung oder Konsumenten- bzw. Kundenpflege. Markenweine tendieren eher zu Preisstabilität. Die Herkünfte im großen Segment der Eigenmarken sind in vielen Fällen durchaus austauschbar. Das hat sich bereits in den letzten 24 Monaten aufgrund verschiedener Preiserhöhungen deutlich gezeigt.

Herr Mack, der Weinjahrgang 2013 fällt kleiner aus als erwartet, in einigen Anbaugebieten liegen die Mengen deutlich unter Vorjahr und dem langjährig

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