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Kik will Sicherheitsabkommen in allen Produktionsländern

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Der Textildiscounter mahnt bessere Arbeitsbedingungen in Produktionsländern an.
Der Textildiscounter mahnt bessere Arbeitsbedingungen in Produktionsländern an.

Nach den schweren Unfällen in Textilfabriken in Bangladesch und Pakistan drängt der Textildiscounter Kik auf eine Ausweitung des Brand- und Gebäudeschutzabkommens auf alle großen Produzentenländer. Dazu zählt Kik-Manager Michael Arretz auch Indien, China, Vietnam, Indonesien und die Türkei. Als nächstes Land strebt Kik Pakistan an. "Unser Ziel ist es, in allen Regionen, also beispielsweise auch in Pakistan, die gleich hohen Standards an Produktionsbedingungen, Brandschutz und Gebäudesicherheit sicherzustellen", sagte Arretz.

Nach den schweren Unfällen in Textilfabriken in Bangladesch und Pakistan drängt der Textildiscounter Kik auf eine Ausweitung des Brand- und Gebäude

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