WMF will mehr Geld für Vorzugsaktien

WMF will mehr Geld für Vorzugsaktien

Der Besteck- und Kochgeschirrhersteller WMF hat den Weg für den geplanten Besitzerwechsel weiter geebnet - aber auch gleichzeitig Teile des Angebots kritisiert. Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmens aus Geislingen (Kreis Göppingen) erklärten am Montag (27.8.) in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass der für die Übernahme in Aussicht gestellte Preis für die Stammaktien fair sei, der für die Vorzugsaktien aber zu dürftig. Grundsätzlich seien die Absichten der Bieterin aus unternehmerischer Sicht aber zu begrüßen.

Der Besteck- und Kochgeschirrhersteller WMF hat den Weg für den geplanten Besitzerwechsel weiter geebnet - aber auch gleichzeitig Teile des Angebots

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