Berentzen-Verkauf auf Eis gelegt


Mangels Interesse muss die Beteiligungsfirma Aurelius einem Pressebericht zufolge den Weiterverkauf des Spirituosenanbieters Berentzen verschieben. Der Deal sei vorerst abgeblasen, schrieb die "Financial Times Deutschland" (Freitag) unter Berufung auf mehrere Brancheninsider. Den geforderten Preis von bis zu 30 Millionen Euro habe keiner zahlen wollen.
Aurelius hatte im Juli das Bankhaus Berenberg

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Bitte aktivieren Sie Java-Script, um die Inhalte zu sehen.
stats