Gerolsteiner will zurück zur Quelle


Gerolsteiner verliert an Absatz. Unter dem Druck der Billig-Konkurrenz und von PET-Einweg verordnet Unternehmenschef Axel Dahm dem Mineralwasserhersteller einen Strategiewechsel und eine neue Kommunikationskampagne. Ein Absatzminus von 4 bis 5 Prozent musste Gerolsteiner-Chef Dahm im vergangenen Jahr hinnehmen und dabei zusehen, wie die Discounter ihr Geschäft mit Billigwässern weiter ausbauen. Dabei unterscheide sich hochpreisiges Marken-Mineralwasser von Billigangeboten durch seine außergewöhnlich hohe und ausgewogene Mineralisierung, gepaart mit sehr gutem, weichem Geschmack, argumentiert Dahm.

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