Verdacht bei Heinz entkräftet


Chinas Landwirtschaftsministerium hat den Lebensmittelkonzern Heinz vom Vorwurf frei gesprochen, gentechnisch veränderten Reis in Babynahrung verwendet zu haben. Eigene Tests hätten ergeben, dass die Produkte des US-Herstellers in China keine gentechnisch veränderten Bestandteile enthielten, berichtete das Ministerium nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua. Das Ministerium habe 43 Produkte und Rohmaterialien getestet, sagte Fang Xiangdong, Mitarbeiter des Büros für biologische Sicherheit.

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