Lambertz wittert Morgenluft


LZnet. Für die Aachener Lambertz-Gruppe scheint die Krise in Osteuropa ausgestanden zu sein. Das Geschäft zieht in diesem „strategischen Wachstumsmarkt“ ebenso an wie in den USA. In Deutschland war der Saisonstart gut. Ein Wermutstropfen: Wegen teurerer Rohstoffe wurden die Preise erhöht.
"An Preiserhöhungen zwischen 2 und 3 Prozent kamen wir leider nicht vorbei", erklärt Lambertz-Alleininhaber

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