Glashersteller zahlt EU-Bußgeld


LZnet/dpa-AFX. Der deutsche Glashersteller Schott muss wegen illegaler Preisabsprachen ein EU-Bußgeld von 40,4 Mio. Euro zahlen. Schott und drei weitere Unternehmen aus Asien hätten Preise von Bildröhrenglas für Fernseher und Computerschirme abgesprochen, entschied die EU-Kommission in Brüssel.
Zahlen müssen auch Nippon Electric und Asahi Glass - insgesamt kommen die Teilnehmer des Kartells auf e

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