Werbung Versteckte Preiserhöhungen sind nicht erlaubt


LZnet/dpa. Nachträgliche Preiserhöhungen dürfen nicht im Kleingedruckten einer Werbeanzeige versteckt sein. Das hat das Oberlandesgericht Köln (Az.: 6 W 11/14) entschieden. Im konkreten Fall ging es um das Videoangebot eines Telekommunikationsdienstleisters. Dieser hatte mit einem Aktionspreis geworben, der in den ersten sechs Monaten der Vertragslaufzeit einen ermäßigten Preis von 34,95 Eur

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