Hamburg-Süd meidet Japan


Die Linienreederei Hamburg Süd, die auch zum Oetker-Konzern gehört, fährt nach der Havarie des Atomkraftwerks Fukushima mit ihren Schiffen einen großen Bogen um den Reaktor. Die Liniendienste halten rund 1000 Kilometer Abstand von Fukushima, ehe sie auf einer veränderten Route die Containerhäfen Tokio und Yokohama anlaufen, teilte Ottmar Gast, der Sprecher der Geschäftsführung, in Hamburg mit.
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