Regallücken im Visier der Händler


LZ|NET. Der Einsatz von Prognose-Software und eine gute Filial-Organisation helfen Händlern, die Zahl der Regallücken zu verringern. Migros strebt 3 Prozent Out-of-Stocks an, dm hat bereits weniger als 2 Prozent. Eine 100-prozentige Regalverfügbarkeit allerdings wäre zu teuer, war Tenor der AdOSA-Konferenz. "Vorausschauend vermeiden" dm-Drogeriemarkt ist es durch die Kombination von Autodispo-Software und Engagement der Filial-Beschäftigten gelungen, die Out-of-Stock-Quote auf unter 2 Prozent zu bringen.

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